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Neues aus der Gartenstraße

Queck: Im November gibt es eine Informationsveranstaltung

Queck-Areal

Zeitplan

2019 hat die Stadtverwaltung im Ausschuss für Planung, Verkehr und Stadtentwicklung über die städtebaulichen Ziele und Kennziffern für die Entwicklung des Queck-Areals berichtet. Es folgten ein zweistufiger Planungsworkshop und der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan. Bis Anfang 2022 läuft nun das Bebauungsplanverfahren.

Für November 2020 ist eine Informationsveranstaltung geplant.

 

Im Tübinger Stadtteil Lustnau entsteht ein gemischt genutztes Quartier mit Wohnraum für rund 450 Personen. Die Konzeption für die Entwicklung des Queck-Areals sieht einen ganzheitlichen, nachhaltigen und landschaftsintegrierten Entwicklungsansatz mit qualitativ hochwertigen privaten und öffentlichen Freiflächen vor. Um eine soziale Durchmischung zu erreichen, ist eine Kombination aus einem Investor für Mietwohnungsbau, Bauträgern sowie Baugemeinschaften oder Genossenschaften geplant.

Auf der ehemaligen Industriebrache sollen rund 90 Prozent Wohnnutzung und rund zehn Prozent nicht störendes Gewerbe sowie eine Kindertagesstätte realisiert werden. Bei der Zusammensetzung der Wohnnutzung wird der Tübinger Baulandbeschluss umgesetzt. Die Entwicklungsflächen sind in privater Hand. Die heutige Eigentümergemeinschaft beabsichtigt, das sogenannte Queck-Areal zu veräußern. Als neue Eigentümerin ist die Volksbau Tübingen GmbH & Co. KG vorgesehen.

Lage

Das Queck-Areal befindet sich im Tübinger Stadtteil Lustnau. Das Gebiet grenzt im Südosten an die Gartenstraße und im Norden an die Welzenwiler Straße an. Im Westen befindet sich das Wohngebiet Aeule. Der Entwicklungsbereich umfasst etwa 2,2 Hektar.

Bauliche Entwicklung

Im nördlichen Bereich zum Wohngebiet-Aeule hin ist eine Gebäudereihe mit bis zu drei geschossigen Gebäuden vorgesehen. Zentral, von Südwest nach Nordost verlaufend, ist auf dem Neckar-Altarm eine Grünzone als öffentlicher Freiraum geplant. Im südlichen Bereich, angrenzend an die Gartenstraße, entstehen drei Wohnhöfe, die ihren Abschluss durch Punkthäuser zur zentralen öffentlichen Grünzone haben. Der südwestliche Abschluss dieses Bereichs wird durch einen markanten Baukörper gebildet. Hier ist neben der Wohnnutzung ein Kindergarten geplant. Nach Norden hin wird der Bereich durch einen Quartiersplatz mit einem sechs- bis achtgeschossigen Gebäude mit gemischter Nutzung abgeschlossen. Die Parkierung ist in zwei Tiefgaragen organisiert.

 

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