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Neues aus der Gartenstraße

Fridays for future - satte 4000 Kinder und Jugendliche vom Holzmarkt bis zur Neuen Aula

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Fridays for future - satte 4000 Kinder und Jugendliche vom Holzmarkt bis zur Neuen Aula
Fridays for future - satte 4000 Kinder und Jugendliche vom Holzmarkt bis zur Neuen AulaFridays for future - satte 4000 Kinder und Jugendliche vom Holzmarkt bis zur Neuen Aula

"Wir haben Macht!" rief Anneke Martens über den prall vollen Platz vor der Neuen Aula. "Unsere Lautstärke ist eine Macht und der heutige Tag darf nicht der Höhepunkt, sondern muss der Anfang sein!"Der Verkehr in der Innenstadt kam zum Erliegen. Und nun???

„Wir sind hier, wir sind laut! Weil ihr uns die Zukunft klaut“ Mit Parolen wie dieser zogen am Freitag viele Tausend Demonstranten (ich tippe 4000, das Tagblatt 9000) durch Tübingen, um für eine schnellere Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstosses zu werben. Aufgerufen hatte die Gruppe „Fridays for Future“, die vor allem aus Schülern und Studierenden besteht. Unterstützt wurden sie von zahlreichen weiteren Organisationen, darunter die „Scientists for Future“, in der sich Wissenschaftler zusammengeschlossen haben, die ebenfalls eine andere Klimapolitik fordern, sowie „Parents for Future“ und eine respektable Anzahl von Großeltern, die für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel kämpfen.
Kurz nach 13 Uhr erreichte die Spitze des Demonstrationszuges den Veranstaltungsort der Abschlusskundgebung: den Anlagenpark. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Ende des Zuges noch in der Mühlstraße: „Es ist absolut irre, wie viele wir geworden sind und es ist wichtig, dass wir jetzt ein bisschen fürs Klima kuscheln, damit wir alle in den Park passen“, sagte Fridays-for-Future Organisatorin Silvia Grießl ins Mikrofon.

Das übergab sie wenig später an verschiedene Redner von „Fridays for Future“, aber auch Wissenschaftler der Tübinger Universität sowie ein indischer Priester kamen zu Wort. Priester Beschi Jayarai mahnte: „Als Inder weiß ich, was Umweltkatastrophen bedeuten.“ So gebe es in seiner Heimat keine saubere Luft zum Atmen und kein sauberes Wasser zum Trinken: „Umso mehr freut es mich, wie viele Menschen hier heute auf die Straßen gekommen sind!“ 

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