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Neues aus der Gartenstraße

Flusspark Neckaraue: 2025 können wir vielleicht wieder dort spazieren gehen...

Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.
Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.
Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.
Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.
Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.
Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.

Mindestens vier harte Jahre Bauzeit wird es brauchen, bis wir die Erholungsfläche wieder nutzen können.

Auf Einladung des Planungsamtes trafen sich einige Anwohner am 27. Mai im Technischen Rathaus, um sich über den aktuellen Planungsstand  zu informieren.

Anwesend:
Krieg, Sebastian, Regierungspräsidium Tübingen (RP)

Rapp, X?, Regierungspräsidium Tübingen (RP)

Keim, Susanne, FAB Stadtplanung, Stadt Tübingen

Vögele, Andreas, FAB Stadtplanung, Stadt Tübingen

Frederico Elwing, Ortsbeirat Lustnau

Flauger, Uwe, Bismarckstraße

Angelika Reichert, Brückenhaus Werkstraße

Schreiner, Erika, Gartenstraße

Schreiner, Gerhard, Gartenstraße

Staudenrausch, Ursula, Bismarckstraße

Von Brunn, Reinhild, Gartenstraße

Zeeb, Heiderose, Hermann-Kurz-Straße

Folgende Anregungen von Nachbarn wurden aufgenommen:

  • Der Verlauf der Buslinie 21 in der Bismarckstraße nach dem Bau der Regionalstadtbahn wird noch einmal überprüft (Elwing).
  • Raum für essbare Pflanzen und Wasserspielplatz wird gesucht (Schreiner).
  • Die ökologische Sinnhaftigkeit der Nachtbeleuchtung des Parkweges steht in Frage (Schreiner, v. Brunn).
  • Guter Gartenboden aus dem Grundstück Schreiner wird gesondert gelagert und wieder verwendet (v. Brunn).
  • Kontrovers diskutiert wurde die Platzierung der Hochwasser-Schutzmauer im östlichen Teil der Gartenstraße (Staudenrausch: lieber direkt an Grundstücken statt in Richtung Fluss)
  • Bolzplatz auf Festwiese verlegt (v. Brunn)
  • Bäume der Kategorie 2 (weniger guter Standort) werden nicht unbedingt gefällt. Die Ansprüche an einen Baum sind je nach Ansicht von Zoologen, Biologen, Landschaftsplanern unterschiedlich. Habitat-Spezialisten haben den Bestand untersucht.Bäume sollten nach Möglichkeit geschont werden. (Zeeb).
Die Höhenprofile entlang der Gartenstraße werden sich verändern: Statt der gleichmäßigen Überschwemmungsterrassen wird das Gelände vom Österberg leicht abfallen. Auf Höhe der Häuser Gartenstraße 101 - 115 wird ein starkes Gefälle zum neu geschaffenen Flussarm entstehen (ca. 8 m). Am Fluss sollen sich Menschen dort nicht aufhalten.

Die Höhenprofile entlang der Gartenstraße werden sich verändern: Statt der gleichmäßigen Überschwemmungsterrassen wird das Gelände vom Österberg leicht abfallen. Auf Höhe der Häuser Gartenstraße 101 - 115 wird ein starkes Gefälle zum neu geschaffenen Flussarm entstehen (ca. 8 m). Am Fluss sollen sich Menschen dort nicht aufhalten.

Es wird eine Hochwasser-Schutzmauer geben an der Gartenstraße von Nr. 197 bis 266 (Ammermündung), auf der Seite Bismarckstraße von Nr. 144 bis zur Stuttgarter Straße. Die Mauer wird 120 cm hoch und 30 cm breit sein.

Es wird eine Hochwasser-Schutzmauer geben an der Gartenstraße von Nr. 197 bis 266 (Ammermündung), auf der Seite Bismarckstraße von Nr. 144 bis zur Stuttgarter Straße. Die Mauer wird 120 cm hoch und 30 cm breit sein.

Auf der Südseite wird endlich ein Fußweg angelegt, der wertvolle Bäume umgeht und mehrfach die Seite der Hochwasser-Schutzmauer wechselt. Die "Tore" werden im Bedarfsfall von der Feuerwehr mit Balken geschlossen.

Auf der Südseite wird endlich ein Fußweg angelegt, der wertvolle Bäume umgeht und mehrfach die Seite der Hochwasser-Schutzmauer wechselt. Die "Tore" werden im Bedarfsfall von der Feuerwehr mit Balken geschlossen.

Flusspark Gartenstraße

Flusspark Gartenstraße

Auf der Nordseite des Neckar wird es nur zwei Zugänge zum Wasser geben. An der Bismarckstraße wird es drei Stellen geben, ähnlich wie der Schwan-Fütterplatz heute.

Auf der Nordseite des Neckar wird es nur zwei Zugänge zum Wasser geben. An der Bismarckstraße wird es drei Stellen geben, ähnlich wie der Schwan-Fütterplatz heute.

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt5/Ref532/Seiten/Flusspark-Neckaraue-TUE.aspx

Unter diesem Link finden Sie die Dokumente der Besprechung vom 3. Juli 2019.

Das Projekt „Flusspark Neckaraue Tübingen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsstadt Tübingen und des Regierungspräsidiums Tübingen.
Ziel ist es die Verbesserung der Gewässerstruktur und des Hochwasserschutzes sowie die Entwicklung eines Naherholungsgebietes im Bereich der Bismarck-/ Gartenstraße in Tübingen miteinander zu verbinden.

Der Neckar ist durch die Begradigung und den starken Verbau sehr strukturarm. Durch gewässerökologische Maßnahmen sollen wieder wichtige Strukturen und damit Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen werden.
Im Bereich der Bismarckstraße besteht ein hohes Schadenspotential im Hochwasserfall, weshalb der Hochwasserschutz verbessert werden soll.
Der Grünzug entlang des Neckars soll in einen naturnahen Park umgewandelt werden, der ein attraktives Ziel für wohnortnahe Erholung sein wird und den Neckar besser zugänglich und wieder erlebbar macht

Badestellen: wie soll Vermüllung vermieden werden?

Es werden nur zwei Zugänge geschaffen, die nicht zu groß dimensioniert sein werden

Mitverantwortung durch die Anwohner z.B. in Form von Aufklärung

Wie sieht das Pflegekonzept für die Wiesenbereiche aus?

Naturnahe, extensive Pflege

Sind Nutzbäume/-Sträucher o.ä. vorgesehen?

Kornelkirsche, Holunder, Felsenbirne sind bisher schon geplant. Die Verwendung von  Walnuss und/oder wilder Apfel wird geprüft.

Das Büro Köber wird weitere Anregungen aufnehmen, Frau Schreiner schickt H. Köber ihre Vorstellungen und Wünsche

Gegenfrage: wer von den Anwohnern soll die Pflege z.B. eines Blühkräutergratens o.ä. übernehmen?

Der Pflegeaufwand muss sich in Grenzen halten, diese Aufgabe kann nicht durch KST erledigt werden, Patenschaften wären denkbar 

Werden einheimische Baumarten gepflanzt?

Ja

Welche Bäume werden gefällt bzw. bleiben erhalten?

Wurde anhand vom Plan geklärt. 

Sowohl Planer als auch Stadt wollen so viele Bäume wie möglich erhalten, trotzdem müssen viele Bäume gefällt werden

Anmerkung einer Anwohnerin: bricht eine alte Weide zusammen, so treibt sie binnen kurzer Zeit wieder aus

Was passiert mit dem Hirschkäfer-Rondell?  

laut Aussage der Anwohner fliegen derzeit Hirschkäfer.

Der Biologe H. Bense, der bisher das Rondell begutachtet hat, wird erneut dazu befragt

Möglichkeiten werden geprüft, ob mit geeigneten Mitteln (Hölzern) Ersatzbiotope zu schaffen sind. t

Welchen Belag erhält der Weg im Park? Sollte nicht asphaltiert sein, da das nicht zum naturnahen Park passt

Der Weg soll eine wassergebundene Decke erhalten, nur in steileren Abschnitten und in Bereichen welche häufiger überflutet werden  soll evtl. asphaltiert werden

Höhendifferenzen im Park?

Im Bereich der zukünftigen Insel ist der Höhenunterschied am größten, hier muss eine Höhendifferenz von ca. 6-8m (von der Gartenstraße bis zum Neckar) überwunden werden. weiter Richtung Osten wird der Park insgesamt flacher

 

 

Herr Köber stellte die Planungen im Bereich Park Brückenstraße vor. Die Anregungen aus der Bürger-

veranstaltung konnten alle berücksichtigt werden.

Gibt es einen hohen Bedarf an Boule-Spielern?

Ja, wird von den Anwohnern bestätigt

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